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HOMEBOY – alternative, unangepasste Streetwear

Jürgen Wolf gründete mit HOMEBOY 1988 die weltweit dritte Streetwear-Marke nach Stüssy und Vision. In dieser Blütezeit des amerikanischen Hip-Hop brachte sie mit dem neuen Stil die innovativ-lässigen Skater-Elemente in die Kleidung der Jugend, lange bevor andere große Markennamen der Szene in Deutschland überhaupt bekannt waren.

Bereits ein Jahr später baute das Label seine Glaubwürdigkeit aus, indem es mit dem Sponsoring verschiedener Hip-Hop-Künstler begann, von Moses Pelham bis zu den Fantastischen Vier. Von nun an verband HOMEBOY die Musik mit Action-Sportarten wie Skateboarding, Surfing und Snowboarding.

Im gleichen Jahr entwickelte HOMEBOY die sogenannte Coach Jacket – eine Nylon-Hemdjacke, die die Marke europaweit bekannt machte und das Logo mit dem Slogan „HOMEBOY LOUD COUTURE“ etablierte. 1991 brachte HOMEBOY dann das Skatewear-Symbol der Neunziger auf den Markt: Die weite, tief getragene Baggy Pant avancierte im Nu zum beliebtesten Kleidungsstück im jugendlichen Kleiderschrank.

Der Name des Labels ist übrigens auch eine Hommage an die Underground-Musik-Kultur. Die Bezeichnung stammt aus dem Hip-Hop-Slang und meint einen guten Kumpel.

Erwachsenere Mode für gereifte Rebellen

Ab 2002 wurde es still um HOMEBOY. Nach einer 13-jährigen Pause brachte Jürgen Wolf sein Label dann mit einer etwas anderen Vision zurück. Denn die Skater von einst waren inzwischen keine Teenager oder junge Erwachsene mehr, genauso wenig wie die Idole der Szene: Skate-Legende Tony Hawk war inzwischen 47, sein Kollege Steve Caballero 51 und Profi-Surfer Kelly Slater 43 Jahre alt.

Dabei war Wolf aufgefallen, dass kein Vertreter des HOMEBOY-Lebensgefühls sich in das gängige Kleidungskorsett eines Mannes mittleren Alters zwängen lassen wollte – Anzüge und Hemden waren bei den Freigeistern nach wie vor nicht angesagt. Gleichzeitig befriedigte aber auch die gängige Streetwear-Mode für Männer in ihren Zwanzigern nicht mehr die Bedürfnisse dieser Generation.

Deshalb hat Jürgen Wolf HOMEBOY entsprechend umstrukturiert. Die Kleidung soll nun junge Erwachsenen und reifere Männer gleichermaßen ansprechen. Entsprechend fallen die Designs – auch im Unterwäsche-Bereich – aus: Retro-Stil gepaart mit Statement-Mustern, die dabei nicht zu knallig und verspielt wirken, zeichnen die Kollektionen aus. Damit ist die Wäsche das Richtige für den unabhängigen, freiheitsliebenden Mann, der sich dem etablierten Kleidungsdiktat nicht unterordnen will, gleichzeitig aber einen hohen Anspruch an die eigene Mode entwickelt hat.


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