Das hilft bei nächtlichem Schwitzen!

Geh entspannt ins Bett!

Das klingt natürlich erst einmal einfacher, als es ist. Tatsache ist, dass die Psyche eine ganz entscheidende Rolle bei Schlafstörungen jeglicher Form spielt, also auch bei nächtlichem Schwitzen. Um entspannt und stressfrei ins Bett zu gehen, kannst du verschiedene Dinge tun:

  • Nutze verschiedene Entspannungstechniken, um dich in den Schlaf-Modus zu versetzen. Stress ist mittlerweile zu einer Volkskrankheit geworden. Spezielle Atemtechniken, Meditation, autogenes Training und andere Methoden können dabei helfen, den Stress abzubauen. Du kannst natürlich auch deine ganz persönliche Technik finden, die dich entspannt: Lies ein Buch, höre beruhigende Musik oder ein Hörbuch. Entscheidend ist, dass du mit dem Tag abschließen kannst.
  • Befreie dich von Sorgen, Ärger und anderen aufregenden Gedanken aus dem Alltag. Gib dir ausreichend Zeit, um den Tag Revue passieren zu lassen, bevor du dich Schlafen legst. Es ist sinnvoll, dies im Gespräch mit einem Gegenüber zu tun. Plagen dich ernste und bereits länger andauernde Ängste und Sorgen, solltest du über eine therapeutische Beratung nachdenken.

Achte auf deine Ernährung

Nicht nur das psychische, sondern auch das körperliche Wohl hat einen großen Einfluss auf deinen Schlaf. Folgende Dinge solltest du beachten, wenn du Probleme mit nächtlichem Schwitzen hast:

  • Vermeide übermäßigen Alkoholkonsum vor dem Schlafen. Ein Glas Rotwein mag dem ruhigen Schlaf zuträglich sein, mehr Alkohol allerdings nicht. Vielleicht hast du selbst bereits die Erfahrung gemacht: Wer betrunken schlafen geht, schläft unruhig, schwitzt übermäßig und wacht morgens unausgeschlafen auf.
  • Verzichte auf Nikotin und Koffein. Wenn du komplett ohne Kaffee und Zigaretten leben kannst, ist das für einen gesunden Schlaf am besten. Nikotin und Koffein sind Wachmacher, die den natürlichen Rhythmus des Körpers durcheinander bringen. Achte also darauf, dass du am späten Nachmittag und Abend keine aufputschenden Mittel mehr zu dir nimmst. Raucher sollten möglichst auf die Zigarette vor dem Schlafengehen verzichten.
  • Sei vorsichtig bei scharfem Essen. Wenn du zum Mexikaner um die Ecke gehst, lass deinem Körper ausreichend Zeit, um das Essen ordentlich zu verdauen. Der Magen muss nach scharfem und auch nach fettigem Essen Schwerstarbeit leisten, und das wirst du unter Umständen auch nachts in Form von Schweißattacken zu spüren bekommen.
  • Achte auf dein Gewicht. Ein Nebeneffekt von Übergewicht können auch Schlafstörungen sein. Hol dir im Zweifel eine ärztliche Meinung ein.
  • Sorge tagsüber für Bewegungsausgleich. Ruhiger und unbeschwerter Schlaf hängt auch von einer gesunden Bewegung ab. Wenn du dich am Tag verausgabst, kann sich dein Körper abends besser auf seine Ruhezeit einlassen. Hast du keine Zeit für ausufernde sportliche Aktivitäten, hilft auch schon ein Spaziergang oder der Weg mit dem Rad zur Arbeit deinem erholsamen Schlaf ohne übermäßiges Schwitzen.

Stell ein angenehmes Raumklima her

Oft ist die einfachste Erklärung die Lösung des Problems: Nächtliches Schwitzen kann auch mit einem schlechten Raumklima zusammenhängen. Beim Schlafen sollte dein Schlafzimmer idealerweise eine Temperatur von etwa 18°C haben. Auch wenn dir das im Winter zu kalt vorkommt: Stelle deine Heizung über Nacht runter! Im Sommer solltest du dafür sorgen, dass tagsüber die Fenster und die Rollos oder Jalousien geschlossen sind. So verhinderst du, dass die Hitze in dein Schlafzimmer dringt. Morgens und abends kannst du die Fenster öffnen, um die kühle Luft hereinzulassen. Pass auch deine Bettwäsche und -decke an die Jahreszeiten an. Du solltest mindestens eine Sommerdecke und eine Winterdecke haben. Eine Winterdecke kann zum Beispiel eine dicke Daunendecke sein, für den Sommer bietet sich eine dünne Steppdecke an. Besonders Decken und Kissen aus Microfaser eignen sich gut, um nächtlichen Schweiß aufzunehmen, da sie auch schnell wieder trocknen.

Wähle die für dich passende Nachtwäsche

Last but not least: Die Wahl der Nachtwäsche ist wichtig für einen schweißfreien Schlaf. Die Wäsche sollte dir optimal passen und auch der Jahreszeit angepasst sein. Sie sollte locker sitzen und weich auf der Haut liegen. Insbesondere, wenn du nachts ins Schwitzen gerätst, sollte das Material der Wäsche atmungsaktiv sein. Dadurch ist gewährleistet, dass dein abgesonderter Schweiß nicht im Stoff bleibt, sondern nach außen abgeleitet wird und dort verdampfen kann. Baumwolle ist atmungsaktiv und besonders aufnahmefähig für Flüssigkeiten. Dafür benötigt sie auch länger, um zu trocknen. Dennoch ist Baumwolle mit ihrer weichen Haptik das Material Nummer Eins für Nachtwäsche. Wenn du in der Nacht des Öfteren schweißgebadet aufwachst, versuche Nachtwäsche aus Klima aktiv-Stoffen. Diese sind zu Anteilen aus Natur- und aus Synthetikfasern gefertigt. Sie sind leicht, atmungsaktiv und trocknen schnell. Qualitativ hochwertige Nachtwäsche aus diesen und anderen Stoffen findest du bei MASKADOR!


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